Erstellung eines E-Learning-Moduls für die Anwendung „Crossmediale Suche“ in der ARD

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: Generiert mit Copilot)

Eine für (fast) alles – das ist die Crossmediale Suche in der ARD. Zumindest, wenn es um Archivrecherchen geht. Hier werden die Audio- und Videoarchivbestände sowie archivierte Presseartikel und Agenturmeldungen aller ARD-Anstalten für Angestellte der öffentlich-rechtlichen Rundfunksender Deutschlands durchsuchbar gemacht. Aber so eine Anwendung will natürlich auch richtig genutzt werden…

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Einmal Umzug, bitte! Regalplanung für die neue Kinderwelt der Stadtbibliothek Rheine

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: Mittrowann, A., & Wigger, E. (04 2019). Konzept 2025: Stadtbibliothek Rheine. Abgerufen am 24. 08 2025 von Stadtbibliothek Rheine: https://rheine-bibliothek.de/Portals/0/Konzept%202025%20pdf.pdf)

Einmal Umzug, bitte! Das hier vorgestellte Projekt umfasst die Regalplanung für die neue Kinderwelt der Stadtbibliothek Rheine. Nach drei Jahren in einem ehemaligen Baumarkt als Übergangslösung zieht die Bibliothek ab September 2025 endlich ins kernsanierte Rathauszentrum zurück.

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Zitieren mit Zotero: Einführung eines neuen Literaturverwaltungsangebotes an der Bibliothek der FH Münster

Abbildung 1: Screenshot des Einführungsvideos zu Zotero (Quelle: Jan-Philipp Hentzschel | simpleshow)

An vielen Hochschulbibliotheken ist das Thema „Literaturverwaltung“ ein fester Bestandteil des Veranstaltungsangebotes. Bibliothekar*innen vermitteln der Zielgruppe der Studierenden zentrale Kenntnisse in der Anwendung einer Software, da mit dieser – je nach Funktionsumfang – recherchierte Literatur gesammelt, organisiert, verwaltet, bearbeitet und in ein Textverarbeitungsprogramm in einem auswählbaren Zitierstil exportiert werden kann. Literaturverwaltungsprogramme bieten somit eine enorme Unterstützungsmöglichkeit in verschiedenen Phasen des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses.
Für die Bibliothek der FH Münster wurde ein umfassendes und modernes Angebot zu Zotero entwickelt, das sich an den Bedarfen und der Lernrealität der Studierenden orientiert.

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Der Katalog – das Herz der Bibliothek: Neugestaltung des OPEN in Ludwigshafen

Abbildung 1: Zwei Notebooks im Vergleich – links der OPEN-Katalog im alten Design, rechts die neue Version (Quelle: Canva Magic Media)

Der Online-Katalog gehört zu den zentralen Angeboten einer Bibliothek. Er bietet Zugang zum gesamten Medienbestand, unterstützt bei der Recherche und ist häufig der erste Kontaktpunkt für Nutzer*innen. Auch in der Stadtbibliothek Ludwigshafen zeigt sich die Bedeutung des Katalogs deutlich: Jährlich finden rund 176 Bibliothekseinführungen für Schulklassen statt, in denen die Recherche im Katalog eine wichtige Rolle spielt. Gleichzeitig nutzen viele Besucher*innen den OPAC vor Ort, um sich zu orientieren. Ein übersichtlicher und klar strukturierter Katalog ist daher entscheidend für die Servicequalität und die Wahrnehmung der Bibliothek.

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Erstellung einer Erschließungsrichtlinie für die Gruppenerschließung von Fotos im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Abbildung 1: Negativstreifen in Negativtaschen (Quelle: Stephan Feldmann | AdsD)

Die Fotosammlung des Archivs der sozialen Demokratie (AdsD) umfasst mehr als 300.000 Fotos. Doch das ist nur die Zahl der bereits erschlossenen Motive. Eine deutlich größere Zahl wartet noch darauf, erschlossen und somit für die Öffentlichkeit nutzbar gemacht zu werden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, gab es daher schon länger Überlegungen, die Erschließungspraxis in den Sammlungen des AdsD und insbesondere in der Fotosammlung anzupassen, um die Erschließungsarbeit zu beschleunigen.

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Über 40 Jahre Vereins- und Zeitgeschichte: Digitalisierung und Erschließung des Briefs aus dem HAUS SCHLESIEN

Abbildung 1: Entwicklung des Layouts über die Jahre, unten links die erste Ausgabe (Quelle: Florian Paprotny | HAUS SCHLESIEN)

Das HAUS SCHLESIEN in Königswinter-Heisterbacherrott ist ein lebendiger Begegnungsort für alle, die sich für die Kultur und Geschichte Schlesiens interessieren. Getragen vom gemeinnützigen Verein HAUS SCHLESIEN, der 2023 sein 50-jähriges Jubiläum feierte, erfüllt das im Haus beheimatete Dokumentations- und Informationszentrum den Satzungszweck: Schlesisches Kulturgut zu sammeln, bewahren und zugänglich zu machen. Dieses Ziel hatte auch das MALIS-Projekt, bei dem die hauseigene Zeitschrift, die inzwischen selbst schon schlesisches Kulturgut ist, digitalisiert und mit Lingo inhaltlich erschlossen wurde.

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Optimierung der Inhaltserschließung: Anreicherung des Bestands „Kunsthandwerk“ der Bibliothek des IGdJ mit Vokabular der GND

Abbildung 1: Im Zuge des Projektes bearbeitete Publikationen aus dem Bestand der Bibliothek des IGdJ (Quelle: Chantal Maria Reißel | Bibliothek des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden)

Bibliothekskataloge sind für die Forschung unverzichtbare Werkzeuge. Doch ihre Qualität hängt maßgeblich davon ab, wie gut die Bestände inhaltlich erschlossen sind. Hier setzt das Praxisprojekt an, das in Kooperation mit der Bibliothek des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden (IGdJ) in Hamburg durchgeführt wurde. Ziel war die Verbesserung der verbalen Inhaltserschließung von Publikationen zum Themengebiet „Kunsthandwerk“ durch die Anreicherung der Katalogisate mit den normierten Begriffen der Gemeinsamen Normdatei (GND).

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Retro Style! Workflows und Infrastrukturen zur Digitalisierung, Erschließung und Online-Präsentation historischer Bestände

Abbildung 1: Teilansicht des neuen Scanlabors des DHI Rom (Quelle: Grünewälder, Versaci)

Es gibt sie bereits, die ersten Jubiläen. An der ETH Zürich freut man sich über 15 Jahre e-rara, in München beeindruckt das Digitalisierungszentrum (MDZ) mit seinen nahezu 30 Jahren. Ist Retrodigitalisierung in Bibliotheken also längst eine Selbstverständlichkeit? In der Realität kleinerer Einrichtungen nicht unbedingt. Die Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts Rom (DHI) ist ein Fallbeispiel für die Herausforderungen einer Digitalisierungsstrategie, die große Ambitionen und kleines Budget vereinen muss. Um die Entwicklung pragmatischer Lösungen ging es in dem MALIS-Praxisprojekt.

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„Was ist eigentlich Künstliche Intelligenz?“ – Ein Workshop für Seniorinnen und Senioren in der Stadtbibliothek Osnabrück

Abbildung 1: Aufbau des Workshops im Lesecafé der Stadtbibliothek Osnabrück (Quelle: Christian Imwalle)

Künstliche Intelligenz (KI) ist heutzutage bereits ein fester Bestandteil im Alltag vieler Menschen. Doch gerade für Senior:innen stellt der Umgang mit der neuen Technologie oft eine Herausforderung dar. „Was ist KI überhaupt?“ oder „Wie funktioniert KI eigentlich?“ sind Fragen, die in der Stadtbibliothek Osnabrück immer häufiger gestellt werden. Genau hier setzte das Projekt an.

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Usability von Bibliotheks-Websites: Die neue Website der Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain

Abbildung 1: Screenshot der Website hs-rm.de/hlb (Quelle: HLB und Adobe Stock)

Gute Usability von Websites trägt maßgeblich zu einem zufriedenen digitalen Besuch von Nutzenden bei. Seit Mai 2025 verfügt die Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain aus Wiesbaden über eine neue Website. Der Prozess der Umgestaltung war lang und es gab ein großes Ziel: Die Bedürfnisse der Zielgruppen identifizieren und die Usability der HLB Website auf das nächste Level heben!

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