„Was ist eigentlich Künstliche Intelligenz?“ – Ein Workshop für Seniorinnen und Senioren in der Stadtbibliothek Osnabrück

Abbildung 1: Aufbau des Workshops im Lesecafé der Stadtbibliothek Osnabrück (Quelle: Christian Imwalle)

Künstliche Intelligenz (KI) ist heutzutage bereits ein fester Bestandteil im Alltag vieler Menschen. Doch gerade für Senior:innen stellt der Umgang mit der neuen Technologie oft eine Herausforderung dar. „Was ist KI überhaupt?“ oder „Wie funktioniert KI eigentlich?“ sind Fragen, die in der Stadtbibliothek Osnabrück immer häufiger gestellt werden. Genau hier setzte das Projekt an.

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Usability von Bibliotheks-Websites: Die neue Website der Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain

Abbildung 1: Screenshot der Website hs-rm.de/hlb (Quelle: HLB und Adobe Stock)

Gute Usability von Websites trägt maßgeblich zu einem zufriedenen digitalen Besuch von Nutzenden bei. Seit Mai 2025 verfügt die Hochschul- und Landesbibliothek RheinMain aus Wiesbaden über eine neue Website. Der Prozess der Umgestaltung war lang und es gab ein großes Ziel: Die Bedürfnisse der Zielgruppen identifizieren und die Usability der HLB Website auf das nächste Level heben!

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Konzeption einer Zotero-Schulung an der IHL

Abbildung 1: Vorschaubild des erstellen Zotero-Schulungsvideos (Quelle: Internationale Hochschule Liebenzell; bis auf das Logo von Zotero: www.zotero.org)

Egal welchen Studiengang ein Studierender belegt: er muss eine Strategie haben, Wissen verarbeiten und managen zu können. An diesem Punkt im Bereich Informationskompetenz setzen Literaturverwaltungsprogramme wie Zotero an. An der IHL gab es erste Vorarbeiten, um Zotero nutzen zu können. Die entworfene Schulung erweitert diese Vorarbeiten konsequent zu einer ausführlichen 90-minütigen Schulung – mit allen sechs Bloom’schen Taxonomiestufen, einem selbst erstellten Video, didaktischer Abwechslung und Lehrmaterialien.

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Die Stadtteilbibliothek Kalk als Dritter Ort für Kinder und Jugendliche: eine Bedarfsanalyse

Abbildung 1: Zukunftswerkstatt: „Bibliothek der Träume“ (Quelle: Generiert mit Microsoft Designer)

2018 öffnete die nach einem Konzept des niederländischen Architekten Aat Vos neu gestaltete Stadtteilbibliothek in Köln-Kalk ihre Türen. Seitdem zählt sie zu den fortschrittlichsten Stadtteilbibliotheken Deutschlands, bekannt für ihr innovatives Design und ihren Ansatz als „Dritter Ort“, vor allem für Kinder und Jugendliche.

Aber entspricht sie sieben Jahre nach der Umgestaltung immer noch den Wünschen und Bedürfnissen ihrer Fokusgruppe?

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Gedöns für alle! Zur Einführung einer Bibliothek der Dinge in der Lebendigen Bibliothek Bottrop

von Rieke Paetsch-Saleh

https://doi.org/10.59350/2h0nb-7yq46

Abbildung 1: Der Bollerwagen der Lebendigen Bibliothek auf dem Kulturhof in Bottrop (Quelle: Alina Recio Jimenez, Rieke Paetsch-Saleh)

„Was machen wir eigentlich mit Holly?“ – „Wir könnten ihn doch einfach verleihen!“

Holly, das ist der inoffizielle Name eines faltbaren Bollerwagens, der seit 2020 als ungeliebtes Büro-Accessoire sein Dasein in der Lebendigen Bibliothek Bottrop fristet. Während der Corona-Pandemie gekauft, um die Bevölkerung in Parks und Grünanlagen mit Literatur zu versorgen, blieben seine Aufgabenbereiche anschließend überschaubar. Zuletzt chauffierte er Rabe Socke, Winnie Puh, Tigger, eine zwei Meter lange Schlange sowie ein Rudel Dinosaurier zur Reinigung. Dies sollte so nicht bleiben! Der Grundstein für eine Bibliothek der Dinge war gelegt.

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Achtung: Index! Deutschsprachige theologische Literatur des Index librorum prohibitorum in der Erzbischöflichen Diözesan- und Dombibliothek Köln. Eine Bestandsaufnahme mit Überlegungen zu ihrer Nachnutzung

von Benjamin Heu

Abbildung 1: Schmutztitel von Karl Pelz: Der Christ als Christus, mit Hinweis „Achtung: Index!“ (Quelle: Benjamin Heu | Erzbischöfliche Diözesan- und Dombibliothek Köln)

Untersuchungen zur Rezeptionsgeschichte des berühmten Index librorum prohibitorum, dem Verzeichnis der durch die Katholische Kirche verbotenen Bücher, gibt es kaum. Ein Schritt zur Erforschung der Rezeption an kirchlichen Bibliotheken wurde im Rahmen eines mehrmonatigen MALIS-Projektes unternommen.  

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Bildung für nachhaltige Entwicklung und Inklusion: ein unerreichbares Ziel?

Von Aurélien Jarry

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: Stadtbibliothek Neuss)

Die Stadtbibliothek Neuss bietet als außerschulischer Lernort Führungen und Workshops an, die Informations- und Medienkompetenz fördern. Dieser Beitrag stellt ein Projekt vor, das zur Weiterentwicklung des pädagogischen Angebots durchgeführt wurde.

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Zielgruppenorientierte Vermittlung von Persistenten Identifiern

von Alina Mertens

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: THA)

Persistente Identifier sind für die Forschungswelt unabdingbar geworden, aber wie vermittelt man das einem breiten Publikum? Ich habe zwei unterschiedliche Formate gewählt, die auch jeweils unterschiedliche Zielgruppen ansprechen sollen. Eines analog, eines digital.

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Gestohlene Geschichte(n) – ein wiederholbares Vermittlungskonzept zu NS-Raubgut für die ULB Darmstadt

von Ellen Wendel

Abbildung 1: Grafik für die Infoscreens (Quelle: ULB Darmstadt | Zoe Liebig)

79 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur sind Beweise für nationalsozialistische Verbrechen in deutschen Bibliotheksregalen aufspürbar. Alltagsobjekte wie Bücher sind stille Zeugen des organisierten NS-Kulturgutraubs. Ihre Eigentümer*innen, Privatpersonen wie Institutionen, wurden aus rassistischen, politischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen verfolgt, verboten oder teilweise systematisch ermordet.

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Wissenstransfer in Bibliotheken – Wie bleibt Wissen in meiner Einrichtung?

von Friederike Luce

Abbildung 1: Titelbild (Quelle: https://pixabay.com/de/; frei zu verwenden unter der Pixabay-Lizenz)

Bibliotheksmitarbeiter*innen verlassen nach vielen Dienstjahren die Einrichtung in Richtung Ruhestand – aber wie bleibt ihr Wissen erhalten? Mit welchen Methoden und Werkzeugen lässt sich das oft über Jahrzehnte gewachsene Fach- und Erfahrungswissen der „von Board“ gehenden Mitarbeitenden dokumentieren und nachnutzbar machen, damit es der Einrichtung nicht verloren geht? Dem Aspekt der Wissenssicherung innerhalb des gesamten Offboarding-Prozesses widmet sich dieses Projekt.

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