
Wer schonmal eine wissenschaftliche Spezialbibliothek betreten hat, weiß: Neben wertvollen Beständen und konzentrierter, ruhiger Arbeitsatmosphäre gibt es auch eine Menge organisatorischer Aufgaben, die meist hinter den Kulissen stattfinden. Eine davon ist die Erfassung von Anmeldedaten der Bibliotheksnutzerinnen und -nutzer. Diese Daten werden noch handschriftlich mit Papierfragebögen erfragt und externe Gäste tragen sich in eine Papierliste ein. Auch das Feedback wird auf Zettel eingetragen oder aber ins Gästebuch. Das alles zu sichten und in die Gästedatenbank zu übertragen führt nicht nur zu einem hohen Aufwand, sondern auch zu unnötigem Durcheinander im Arbeitsalltag.
Doch genau hier setzt ein neues Konzept an: die Einführung eines digitalen, hybriden Gästebuchs, das Anmeldebögen und persönliches Feedback in einem einzigen System vereint. Das lässt nicht nur das Papierchaos verschwinden, es ist auch modern und flexibel und orientiert sich an den Bedürfnissen der Bibliotheksnutzenden und des Bibliothekpersonals.
