Über 40 Jahre Vereins- und Zeitgeschichte: Digitalisierung und Erschließung des Briefs aus dem HAUS SCHLESIEN

Abbildung 1: Entwicklung des Layouts über die Jahre, unten links die erste Ausgabe (Quelle: Florian Paprotny | HAUS SCHLESIEN)

Das HAUS SCHLESIEN in Königswinter-Heisterbacherrott ist ein lebendiger Begegnungsort für alle, die sich für die Kultur und Geschichte Schlesiens interessieren. Getragen vom gemeinnützigen Verein HAUS SCHLESIEN, der 2023 sein 50-jähriges Jubiläum feierte, erfüllt das im Haus beheimatete Dokumentations- und Informationszentrum den Satzungszweck: Schlesisches Kulturgut zu sammeln, bewahren und zugänglich zu machen. Dieses Ziel hatte auch das MALIS-Projekt, bei dem die hauseigene Zeitschrift, die inzwischen selbst schon schlesisches Kulturgut ist, digitalisiert und mit Lingo inhaltlich erschlossen wurde.

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Retro Style! Workflows und Infrastrukturen zur Digitalisierung, Erschließung und Online-Präsentation historischer Bestände

Abbildung 1: Teilansicht des neuen Scanlabors des DHI Rom (Quelle: Grünewälder, Versaci)

Es gibt sie bereits, die ersten Jubiläen. An der ETH Zürich freut man sich über 15 Jahre e-rara, in München beeindruckt das Digitalisierungszentrum (MDZ) mit seinen nahezu 30 Jahren. Ist Retrodigitalisierung in Bibliotheken also längst eine Selbstverständlichkeit? In der Realität kleinerer Einrichtungen nicht unbedingt. Die Bibliothek des Deutschen Historischen Instituts Rom (DHI) ist ein Fallbeispiel für die Herausforderungen einer Digitalisierungsstrategie, die große Ambitionen und kleines Budget vereinen muss. Um die Entwicklung pragmatischer Lösungen ging es in dem MALIS-Praxisprojekt.

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