Zitieren mit Zotero: Einführung eines neuen Literaturverwaltungsangebotes an der Bibliothek der FH Münster

Abbildung 1: Screenshot des Einführungsvideos zu Zotero (Quelle: Jan-Philipp Hentzschel | simpleshow)

An vielen Hochschulbibliotheken ist das Thema „Literaturverwaltung“ ein fester Bestandteil des Veranstaltungsangebotes. Bibliothekar*innen vermitteln der Zielgruppe der Studierenden zentrale Kenntnisse in der Anwendung einer Software, da mit dieser – je nach Funktionsumfang – recherchierte Literatur gesammelt, organisiert, verwaltet, bearbeitet und in ein Textverarbeitungsprogramm in einem auswählbaren Zitierstil exportiert werden kann. Literaturverwaltungsprogramme bieten somit eine enorme Unterstützungsmöglichkeit in verschiedenen Phasen des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses.
Für die Bibliothek der FH Münster wurde ein umfassendes und modernes Angebot zu Zotero entwickelt, das sich an den Bedarfen und der Lernrealität der Studierenden orientiert.

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Der Katalog – das Herz der Bibliothek: Neugestaltung des OPEN in Ludwigshafen

Abbildung 1: Zwei Notebooks im Vergleich – links der OPEN-Katalog im alten Design, rechts die neue Version (Quelle: Canva Magic Media)

Der Online-Katalog gehört zu den zentralen Angeboten einer Bibliothek. Er bietet Zugang zum gesamten Medienbestand, unterstützt bei der Recherche und ist häufig der erste Kontaktpunkt für Nutzer*innen. Auch in der Stadtbibliothek Ludwigshafen zeigt sich die Bedeutung des Katalogs deutlich: Jährlich finden rund 176 Bibliothekseinführungen für Schulklassen statt, in denen die Recherche im Katalog eine wichtige Rolle spielt. Gleichzeitig nutzen viele Besucher*innen den OPAC vor Ort, um sich zu orientieren. Ein übersichtlicher und klar strukturierter Katalog ist daher entscheidend für die Servicequalität und die Wahrnehmung der Bibliothek.

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Erstellung einer Erschließungsrichtlinie für die Gruppenerschließung von Fotos im Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung

Abbildung 1: Negativstreifen in Negativtaschen (Quelle: Stephan Feldmann | AdsD)

Die Fotosammlung des Archivs der sozialen Demokratie (AdsD) umfasst mehr als 300.000 Fotos. Doch das ist nur die Zahl der bereits erschlossenen Motive. Eine deutlich größere Zahl wartet noch darauf, erschlossen und somit für die Öffentlichkeit nutzbar gemacht zu werden. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, gab es daher schon länger Überlegungen, die Erschließungspraxis in den Sammlungen des AdsD und insbesondere in der Fotosammlung anzupassen, um die Erschließungsarbeit zu beschleunigen.

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Über 40 Jahre Vereins- und Zeitgeschichte: Digitalisierung und Erschließung des Briefs aus dem HAUS SCHLESIEN

Abbildung 1: Entwicklung des Layouts über die Jahre, unten links die erste Ausgabe (Quelle: Florian Paprotny | HAUS SCHLESIEN)

Das HAUS SCHLESIEN in Königswinter-Heisterbacherrott ist ein lebendiger Begegnungsort für alle, die sich für die Kultur und Geschichte Schlesiens interessieren. Getragen vom gemeinnützigen Verein HAUS SCHLESIEN, der 2023 sein 50-jähriges Jubiläum feierte, erfüllt das im Haus beheimatete Dokumentations- und Informationszentrum den Satzungszweck: Schlesisches Kulturgut zu sammeln, bewahren und zugänglich zu machen. Dieses Ziel hatte auch das MALIS-Projekt, bei dem die hauseigene Zeitschrift, die inzwischen selbst schon schlesisches Kulturgut ist, digitalisiert und mit Lingo inhaltlich erschlossen wurde.

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