Gestohlene Geschichte(n) – ein wiederholbares Vermittlungskonzept zu NS-Raubgut für die ULB Darmstadt

von Ellen Wendel

Abbildung 1: Grafik für die Infoscreens (Quelle: ULB Darmstadt | Zoe Liebig)

79 Jahre nach dem Ende der NS-Diktatur sind Beweise für nationalsozialistische Verbrechen in deutschen Bibliotheksregalen aufspürbar. Alltagsobjekte wie Bücher sind stille Zeugen des organisierten NS-Kulturgutraubs. Ihre Eigentümer*innen, Privatpersonen wie Institutionen, wurden aus rassistischen, politischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen verfolgt, verboten oder teilweise systematisch ermordet.

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