{"id":2095,"date":"2025-01-22T10:45:56","date_gmt":"2025-01-22T10:45:56","guid":{"rendered":"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/?p=2095"},"modified":"2025-01-22T10:45:56","modified_gmt":"2025-01-22T10:45:56","slug":"konzeption-des-umstiegs-auf-open-monograph-press-omp-im-universitaetsverlag-wuerzburg-university-press","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/konzeption-des-umstiegs-auf-open-monograph-press-omp-im-universitaetsverlag-wuerzburg-university-press\/","title":{"rendered":"Konzeption des Umstiegs auf Open Monograph Press (OMP) im Universit\u00e4tsverlag W\u00fcrzburg University Press"},"content":{"rendered":"<p><strong>von Astrid Hoffmann<\/strong><\/p>\n<figure style=\"width: 660px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/hoffmann_astrid_bild.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2096\" src=\"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/hoffmann_astrid_bild-300x190.png\" alt=\"\" width=\"660\" height=\"419\" srcset=\"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/hoffmann_astrid_bild-300x190.png 300w, https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/hoffmann_astrid_bild-1024x650.png 1024w, https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/hoffmann_astrid_bild-768x488.png 768w, https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/hoffmann_astrid_bild.png 1079w\" sizes=\"auto, (max-width: 660px) 100vw, 660px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: Die vormals leere OMP-Testumgebung wurde mit Inhalten gef\u00fcllt (Quelle: UB W\u00fcrzburg | Astrid Hoffmann)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Der Webauftritt von W\u00fcrzburg University Press soll sich \u00e4ndern, und die Services ebenso: Durch einen Umstieg auf die Publikationssoftware Open Monograph Press (OMP) erhofft sich der Verlag eine versch\u00f6nerte Webseite f\u00fcr die Leser*innen und mehr Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Herausgeber*innen im Redaktions- und Begutachtungsprozess von Sammelwerken. OMP bietet im Vordergrund (Frontend) eine Pr\u00e4sentationsplattform f\u00fcr Publikationen. Im Hintergrund (Backend), in das man nur mit Benutzeraccount gelangt, kann der Publikationsworkflow von der Manuskripteinreichung bis zur Ver\u00f6ffentlichung abgebildet werden. Doch wie kann die Software optimal genutzt und an die Universit\u00e4tsbibliothek W\u00fcrzburg angepasst werden?<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um ein Konzept f\u00fcr den Umstieg von Typo3 auf OMP zu entwickeln, wurde von der IT der UB W\u00fcrzburg eine OMP-Testumgebung eingerichtet, in der verschiedene Aspekte der Software getestet wurden. Zun\u00e4chst musste die leere Testumgebung eingerichtet werden: Mit Bildern, Texten, einem Navigationsmen\u00fc, Suchkategorien und nat\u00fcrlich Publikationen, die der aktuellen, auf der Software Typo3 basierenden Webseite entnommen wurden. Da in der Grundversion von OMP viele sinnvolle Funktionalit\u00e4ten fehlen, wurden verf\u00fcgbare Erweiterungen der Software auf ihren Nutzen f\u00fcr den Verlag hin getestet. Auch die M\u00f6glichkeiten, Publikationsworkflows im Backend abzuwickeln, wurden mithilfe von Testaccounts aus verschiedenen Perspektiven (z. B. Herausgeber, Gutachter) ausprobiert. Zuletzt wurde erwogen, wie man durch Schnittstellen die Prozesse optimieren und die Altdaten migrieren kann.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sowohl als Pr\u00e4sentationsplattform als auch zum Workflowmanagement erwies sich OMP als gut nutzbar. Einschr\u00e4nkungen gab es bei der Anbindung an andere Software, wobei hier insbesondere der Versuch, OMP mit der Repositoriumssoftware OPUS 4 zu verkn\u00fcpfen, erw\u00e4hnenswert ist. Beide Softwares arbeiten mit dem Format \u201eXML\u201c, jedoch unterscheidet sich das \u201eOMP Native XML\u201c vom \u201eOPUS 4 XML\u201c dahingehend, dass weniger Metadaten erfasst werden. Zudem fiel auf, dass aus OMP exportierte Metadaten manuell nachbearbeitet werden m\u00fcssen, um bestimmte Anforderungen, z. B. zur Ablieferung an die Deutsche Nationalbibliothek (DNB), zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Insgesamt lautet die Empfehlung f\u00fcr W\u00fcrzburg University Press nach Projektabschluss, von Typo3 auf OMP umzusteigen. Das auf OPUS 4 basierende Repositorium OPUS W\u00fcrzburg wird dabei weiterhin als Ablageort f\u00fcr die digitalen Publikationen sowie f\u00fcr die DNB-Ablieferung der Volltexte genutzt, w\u00e4hrend in OMP ein Link direkt auf die PDF-Datei in OPUS W\u00fcrzburg gesetzt wird. Die verlagseigenen Arbeitsprozesse, die theoretisch auch in OMP verlagert werden k\u00f6nnten, bleiben zun\u00e4chst unangetastet, bis eine gute Anbindungsm\u00f6glichkeit an OPUS W\u00fcrzburg gefunden ist. Verbessern wird sich der Webauftritt sowie die Unterst\u00fctzung von Herausgeber*innen, die OMP als Tool f\u00fcr Redaktion und Begutachtung nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Projektzeitraum: April 2024 \u2013 August 2024<br \/>\nProjektbetreuer*in: Prof. Dr. Ursula Arning<br \/>\nKontakt: astrid.hoffmann@uni-wuerzburg.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Astrid Hoffmann Der Webauftritt von W\u00fcrzburg University Press soll sich \u00e4ndern, und die Services ebenso: Durch einen Umstieg auf die Publikationssoftware Open Monograph Press (OMP) erhofft sich der Verlag eine versch\u00f6nerte Webseite f\u00fcr die Leser*innen und mehr Unterst\u00fctzungsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr Herausgeber*innen im Redaktions- und Begutachtungsprozess von Sammelwerken. OMP bietet im Vordergrund (Frontend) eine Pr\u00e4sentationsplattform f\u00fcr Publikationen. 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