{"id":1959,"date":"2024-04-15T14:39:04","date_gmt":"2024-04-15T14:39:04","guid":{"rendered":"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/?p=1959"},"modified":"2024-04-15T14:39:04","modified_gmt":"2024-04-15T14:39:04","slug":"neudigitalisierung-von-handschriften-der-bibliothek-st-albertus-magnus-koeln-mit-metadaten-generierung-auf-der-grundlage-von-tei-p5-als-erweiterung-der-digitalen-sammlungen-der-erzbischoeflichen-di","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/neudigitalisierung-von-handschriften-der-bibliothek-st-albertus-magnus-koeln-mit-metadaten-generierung-auf-der-grundlage-von-tei-p5-als-erweiterung-der-digitalen-sammlungen-der-erzbischoeflichen-di\/","title":{"rendered":"Neudigitalisierung von Handschriften der Bibliothek St. Albertus Magnus, K\u00f6ln, mit Metadaten-Generierung auf der Grundlage von TEI-P5 als Erweiterung der Digitalen Sammlungen der Erzbisch\u00f6flichen Di\u00f6zesan- und Dombibliothek K\u00f6ln"},"content":{"rendered":"<p><strong>von Bj\u00f6rn Lembke<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_1960\" aria-describedby=\"caption-attachment-1960\" style=\"width: 667px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Titelbild.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1960\" src=\"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Titelbild-300x197.jpg\" alt=\"\" width=\"667\" height=\"438\" srcset=\"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Titelbild-300x197.jpg 300w, https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Titelbild.jpg 731w\" sizes=\"auto, (max-width: 667px) 100vw, 667px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1960\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: Scanneransicht mit Bibliothekslogos (Quellen: Bj\u00f6rn Lembke und Betriebsinterna)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\"><strong>Nach 14 Jahren ist es soweit: Erste Handschriften aus den 2009 als Depositum in den Bestand der Erzbisch\u00f6flichen Di\u00f6zesan- und Dombibliothek \u00fcbergegangenen Medien der Bibliothek des ehemaligen Dominikanerklosters St. Albert (Walberberg) wurden digitalisiert und somit der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht. Das wurde auch allerh\u00f6chste Zeit, wo doch die \u00dcbernahme des Bestandes der Bibliothek St. Albertus Magnus durch seinen hohen monet\u00e4ren wie wissenschaftlichen Wert zu seiner Zeit nicht nur den Besuch mehrerer Vertreter ausl\u00e4ndischer Ordensbibliotheken zu Folge hatte, sondern auch eine Erweiterung des Namens der \u201eDi\u00f6zesan- und Dombibliothek\u201c in \u201eDi\u00f6zesan und Dombibliothek mit Bibliothek St. Albertus Magnus\u201c ausl\u00f6ste.<\/strong><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hierzu wurden zu Beginn die Beschreibungen der Handschriften angefertigt. Dies geschah entweder durch die Kontrolle und Erg\u00e4nzung bereits vorliegender Beschreibungen aus dem Handschriftenkatalog der ehemaligen Bibliothek, oder durch Neubeschreibungen, die von Studierenden aus den F\u00e4chern der Germanistik und Geschichte angefertigt wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Darauf folgte eine Normierung der aus den verschiedenen Quellen zusammengetragenen Beschreibungen, was durch den unikalen Charakter mittelalterlicher Handschriften nicht immer einfach fiel. Die Informationen aus den Beschreibungen wurden im Anschluss als Metadaten in XML-Dokumenten im TEI-P5 Format erfasst. Dies sollte sicherstellen, dass die Daten in Zeiten des Internet of Things und immer enger zusammenwachsender, interdisziplin\u00e4rer Forschungsfelder von m\u00f6glichst vielen Programmen genutzt und verarbeitet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_1961\" aria-describedby=\"caption-attachment-1961\" style=\"width: 667px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Beispiel.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1961\" src=\"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Beispiel-300x138.jpg\" alt=\"\" width=\"667\" height=\"307\" srcset=\"https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Beispiel-300x138.jpg 300w, https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Beispiel-1024x470.jpg 1024w, https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Beispiel-768x353.jpg 768w, https:\/\/malisprojekte.web.th-koeln.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2024\/01\/Beispiel.jpg 1180w\" sizes=\"auto, (max-width: 667px) 100vw, 667px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-1961\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2: Screenshots der Metadaten im TEI-Format und dem dazugeh\u00f6rigen Titelblatt der beschriebenen Handschrift. (Quellen: Screenshot aus dem Editor &#8222;Oxygen&#8220; und https:\/\/digital.dombibliothek-koeln.de\/hs\/content\/zoom\/686181)<\/figcaption><\/figure>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aus diesem Grund wurden die Datens\u00e4tze der k\u00fcnftigen digitalen Kopien der Handschriften auch mit URN-Adressen versehen, damit sie langfristig unter Nutzung des gleichen Links zitier- und einsehbar bleiben.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Im Anschluss wurden die hochsensiblen Schriften unter optimalen konservatorischen Bedingungen Seite f\u00fcr Seite von weiteren Arbeitskr\u00e4ften der Bibliothek mit einem hochaufl\u00f6senden, hauseigenen Scanner gescannt und digitalisiert. Basierend auf dem aktuellen Forschungsstand der jeweiligen Handschrift wurden diese systematisiert, indem sie mit Sprungmarken auf ihre enthaltenen Kapitel versehen wurden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Ziel, dem Nutzer zum Projektabschluss 40 von insgesamt 200 Handschriften aus der Sammlung \u201eBibliothek St. Albertus Magnus\u201c auf dem Portal \u201eDigitale Sammlungen der Erzbisch\u00f6flichen Di\u00f6zesan- und Dombibliothek K\u00f6ln\u201c (einsehbar unter: <a href=\"https:\/\/digital.dombibliothek-koeln.de\/hs\/topic\/view\/402023\">https:\/\/digital.dombibliothek-koeln.de\/hs\/topic\/view\/402023<\/a>) \u00f6ffentlich zur Verf\u00fcgung zu stellen wurde zwar nicht erf\u00fcllt, durch die erreichten Projektergebnisse werden die verbliebenen Schriften aber weiterhin sukzessive und mit geringerem Aufwand digitalisiert werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Projektzeitraum: M\u00e4rz 2023 &#8211; August 2023<br \/>\nProjektbetreuer*in: Dr. Joachim Kreische<br \/>\nKontakt: Bjoern.Lembke@Erzbistum-koeln.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Bj\u00f6rn Lembke Nach 14 Jahren ist es soweit: Erste Handschriften aus den 2009 als Depositum in den Bestand der Erzbisch\u00f6flichen Di\u00f6zesan- und Dombibliothek \u00fcbergegangenen Medien der Bibliothek des ehemaligen Dominikanerklosters St. Albert (Walberberg) wurden digitalisiert und somit der \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht. 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