Publikationskompetenz und Open Access im Schulungsprogramm

von Claudia Frick

Der generische Workflow wissenschaftlicher Zeitschriften mit den verschiedenen Versionen eines veröffentlichten Manuskripts: Pre-Print, Post-Print und Publisher’s Version. Diese Versionen unterscheiden zu können ist bei Green Open Access von großer Bedeutung

Open Access ist eine nicht mehr wegzudenkende Entwicklung in der wissenschaftlichen Kommunikation und steht für den Wandel vom klassischen Modell einer zahlenden Leserschaft hin zu frei verfügbarem Wissen für alle. Wissenschaftliche Bibliotheken treiben diesen Wandel einerseits aktiv voran, andererseits unterliegen sie ihm selbst, müssen auf die geänderten Anforderungen reagieren und verändern sich und ihre Strukturen. Für Open Access ist dabei keine einzelne Abteilung in der Bibliothek zuständig, vielmehr betrifft das Thema jeden ihrer Bereiche, so auch die Informationsvermittlung. Entsprechend sollte Open Access als Querschnittsthema auch an vielen Stellen des Schulungsprogramms verortet sein.

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